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Träume.net

Traumtagebuch richtig führen

Ohne Traumerinnerung kein Klartraum. Das Traumtagebuch ist die Basis jeder Klartraum-Praxis und wirkt schneller, als die meisten erwarten.

Warum es der erste Schritt ist

Wer sich an keine Träume erinnert, kann auch nicht bemerken, dass er träumt. Das Führen eines Traumtagebuchs steigert die Traumerinnerung meist schon in der ersten Woche spürbar, weil du deinem Gehirn signalisierst, dass Träume wichtig sind.

So machst du es

Lege Stift und Heft direkt neben das Bett oder nutze eine Notiz-App. Schreibe sofort nach dem Aufwachen, noch vor dem Aufstehen. Bleibe zuerst reglos liegen und gehe den Traum rückwärts durch, denn Traumerinnerung verflüchtigt sich innerhalb von Minuten.

Was du notierst

Halte nicht nur die Handlung fest, sondern auch Gefühle, Farben, Personen und Orte. Notiere auch Bruchstücke. Ein einzelnes Bild ist mehr wert als nichts, und oft kommt beim Schreiben der Rest zurück.

Traumzeichen erkennen

Nach zwei bis drei Wochen liest du dein Tagebuch durch und suchst Wiederholungen. Diese wiederkehrenden Elemente, etwa ein bestimmter Ort oder das Gefühl, zu spät zu kommen, sind deine persönlichen Traumzeichen. Sie werden später deine Auslöser für Luzidität.

Dieser Text dient der Information und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung. Bei anhaltenden Schlafproblemen oder belastenden Träumen wende dich an eine Fachperson.

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